• Seitenbanner

Wann hast du dir zum ersten Mal den Fuß verstaucht?

Das Sprunggelenk gehört zu den am häufigsten verstauchten Gelenken unseres Körpers. Schüler und Studenten treiben täglich viel Sport und bewegen sich intensiv, wodurch es leicht zu Sportverletzungen wie Verstauchungen und Fußverstauchungen kommen kann.

Wenn sich Schüler den Fuß verstauchen und nicht genügend Aufmerksamkeit auf die Behandlung und Rehabilitationsübungen legen, sodass sich Weichteile wie die Bänder um das Sprunggelenk nicht richtig erholen können, kann sich leicht eine chronische Verstauchung entwickeln.

In diesem Artikel werde ich den Schülern beibringen, wie sie schnell einige kleine Fertigkeiten erlernen können, um mit folgenden Problemen umzugehen:SportVerletzungen, die uns dabei helfen können, bei Sportverletzungen eine professionelle Behandlung in regulären Krankenhäusern zu unterstützen und nach der Behandlung ein schnelles Rehabilitationstraining zu ermöglichen.

verstauchen Sie sich die Füße Gewebeentzündung

Bei einer Sportverletzung sollten wir diese zunächst kurz klassifizieren, um festzustellen, ob es sich um eine Muskel- oder eine Weichteilverletzung handelt. Beispielsweise werden überdehnte Muskeln und Sehnen als Muskelverletzungen eingestuft. Verletzungen der Sehnenscheide, der Gelenkinnenhaut usw. zählen hingegen zu den Weichteilverletzungen.

Im Allgemeinen kommt es bei Muskelverletzungen zu einer Ansammlung zahlreicher Entzündungszellen an der Verletzungsstelle, die entzündungshemmende Substanzen freisetzen und so Schmerzen verursachen. Nach einer Muskelzerrung treten die Schmerzen zunächst lokal auf, breiten sich aber allmählich auf den gesamten Muskel aus und führen zu Muskelschmerzen und Bewegungseinschränkungen. Gleichzeitig können bei einer Muskelzerrung Hautrötungen, subkutane Blutstauungen und andere Symptome auftreten.

Bei Muskelzerrungen können Schüler zur frühzeitigen Behandlung folgende Schritte befolgen:

Um weitere Muskelzerrungen zu vermeiden, sollten Sie das Training einstellen;

Legen Sie eine lokale Kältekompresse auf die verletzte Stelle;

Bei subkutaner Blutstauung können Kompressionsverbände angelegt werden, um die kontinuierliche Blutung aus dem Muskelgewebe zu reduzieren. Achten Sie jedoch darauf, die Verbände nicht zu fest zu binden, um die Blutzirkulation nicht zu beeinträchtigen.

Abschließend kann der verletzte Bereich hochgelagert werden, vorzugsweise oberhalb des Herzens, um einem Ödem vorzubeugen. Anschließend sollte man sich schnellstmöglich in ein Krankenhaus begeben, um sich von Fachärzten untersuchen und behandeln zu lassen.

Die häufigste Ursache für Weichteilentzündungen wie Synovitis und Tenosynovitis ist in der Regel eine Überlastung und lokale aseptische Entzündung durch Gewebereibung. Vereinfacht ausgedrückt handelt es sich um eine Gewebeschädigung durch übermäßige Reibung, die zu einer Ansammlung zahlreicher Entzündungszellen führt und Symptome wie Rötung, Schwellung, Überwärmung und Schmerzen hervorruft.

Zu den ersten Maßnahmen zur Linderung von Weichteilverletzungen gehören:

Die lokale Anwendung von Eis innerhalb von 6 Stunden nach der Verletzung kann dazu beitragen, die lokale Durchblutung zu verringern, was die durch die Entzündung verursachten Schmerzen lindern kann.

In den ersten 24 Stunden nach der Verletzung kann eine lokale Wärmekompresse dazu beitragen, die lokale Durchblutung zu fördern, um die schmerzverursachenden Substanzen über den Blutkreislauf abzutransportieren und die Schmerzsymptome zu lindern;

Suchen Sie rechtzeitig einen Facharzt auf, um eine Diagnose und Behandlung zu erhalten, und nehmen Sie unter ärztlicher Aufsicht entzündungshemmende Medikamente ein, um den Spiegel der Entzündungsfaktoren zu senken und dadurch die Schmerzen zu lindern.

Verstauchung

Falls die Schüler die oben genannten Methoden als etwas kompliziert und schwer zu merken empfinden, stelle ich ihnen hier einen einfachen Trick zur Verletzungsbehandlung vor:

Bei einer Verstauchung gilt die 48-Stunden-Regel. Die ersten 48 Stunden nach der Verstauchung gelten als akute Phase der Verletzung. In diesem Zeitraum sollten die betroffenen Hautstellen mit Eiswasser und Eisbeuteln gekühlt werden, um die Durchblutung zu verlangsamen und so Wundflüssigkeit, Blutungen und Entzündungen zu reduzieren. Dadurch werden Schwellungen, Schmerzen und die Heilung der Verletzung gelindert.

Nach 48 Stunden kann die Kältekompresse durch eine Wärmekompresse ersetzt werden. Denn nach der Kältekompresse ist die Kapillarblutung im betroffenen Bereich weitgehend gestoppt und die Schwellung hat sich allmählich zurückgebildet. Die Wärmekompresse fördert nun die Durchblutung, beschleunigt den Abbau von Wundflüssigkeit und Wundsekret und trägt so zur Linderung der Schwellung, der Entzündung und der Schmerzen bei.


Veröffentlichungsdatum: 03.01.2025