Wie gut riecht eigentlich ein Laufband mit Stoßdämpfung? Die Nutzung eines Laufbands mit effektivem Dämpfungssystem kann die Belastung der Gelenke beim Laufen, insbesondere des Kniegelenks, deutlich reduzieren. Studien haben gezeigt, dass beim Laufen auf Beton- und Asphaltstraßen das Körpergewicht dem Dreifachen des eigenen Körpergewichts entspricht, was eine erhebliche Belastung für die Knie darstellt. Die Nutzung eines Laufbands kann diese Belastung um etwa 40 % verringern.
Das Stoßdämpfungssystem des Laufbands besteht üblicherweise aus Laufband, Laufplatte, Untergestell, Gummisäule und Feder. Es handelt sich um ein komplexes technisches System, und die Stoßdämpfungswirkung ist keine einfache Überlagerung.
Stoßdämpfungssystem, insbesondere diese drei Punkte
1. Man bekommt, was man bezahlt: Billige Laufbänder mit eingeschränkter Ausstattung verwenden aus Kostengründen lediglich minderwertige Federn oder Gummimatten zur Stoßdämpfung. Dadurch entsteht ein zu starker Rückstoß, und anstatt den Stoß zu absorbieren, wird die Vibrationskraft durch die Reaktion von Feder und Gummi auf Sie übertragen. Dies führt zu einer erhöhten Belastung Ihrer Knie. Daher sollten Sie sich nicht nur von der übertriebenen Werbung der Hersteller blenden lassen, sondern auch nach den verwendeten Stoßdämpfungskomponenten fragen. Wenn diese lediglich aus Federn und Gummimatten bestehen, eignet sich das Laufband eher zum Gehen als zum Laufen.
2. Sehen heißt glauben: Stoßdämpfende Gummi- oder Federelemente sind üblicherweise mittig zwischen Laufplatte und Lauftischrahmen sowie vorne, mittig und hinten am Lauftisch angebracht. Optimal ist eine Anordnung, bei der das Material in der Nähe der Motorabdeckung weich und im mittleren Bereich hart ist. So wird eine effektive Stoßdämpfung gewährleistet und gleichzeitig ausreichend Stabilität geboten. Es gibt auch freiliegende Stoßdämpfer, die meist aus Gummi oder Silikon bestehen. Einige Hersteller verwenden eine grobe, außenliegende Federkonstruktion. Erfahrungsgemäß ist dies jedoch eher Show. Der wichtigste Teil der Stoßdämpfung ist die unter der Laufplatte verborgene Gummisäule.
3. Probieren Sie es selbst aus: Die Dämpfung eines Laufbands ist wie bei Kleidung und Schuhen – es gibt keine absolute Norm. Solange Sie sich wohlfühlen, ist alles in Ordnung. Natürlich sind ein paar Minuten Probelauf dennoch notwendig, um das richtige Laufband zu finden. Es ist besser, auf einem weichen Untergrund zu laufen als auf hartem. Eine zu weiche Lauffläche belastet nicht nur die Gelenke, sondern führt auch zu einem schwerfälligen Laufgefühl und schnellerer Ermüdung. Stellen Sie sich vor, Laufen im Sand wäre anstrengender als auf hartem Boden?
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Veröffentlichungsdatum: 26. Dezember 2024

