Ob es sich um eine herkömmliche oder eine elektrische Handstandmaschine handelt, ihre wichtigste Funktion ist das Stehen auf dem Kopf. Dennoch gibt es viele Unterschiede zwischen den beiden Modellen hinsichtlich Steuerung, Benutzerfreundlichkeit, Funktionen, Preis usw.
Vergleich der Steuerungsmodi
Gewöhnliche HandstandmaschinenUm einen Handstand zu schaffen, ist Muskelkraft erforderlich, nicht nur zum Zurücklehnen, sondern auch zum Durchdrücken des Arms durch die Armlehne. Beim Drehen des Körpers in den Handstand muss man sich ebenfalls auf den Arm verlassen, um die Rotationsgeschwindigkeit beizubehalten und Beschwerden durch zu schnelle Rotation zu vermeiden, was beim Handstand nicht einfach ist.
Die elektrische Handstandmaschine nutzt einen Motor, um den Handstand auszuführen. Der Körper muss keine Kraft aufwenden, ein Knopfdruck auf der Fernbedienung genügt. Während der Drehung in den Handstand bleibt die Rotationsgeschwindigkeit des Kissens konstant, was die Bedienung erleichtert.
Vergleich der Benutzerfreundlichkeit
Beim Handstand ist man, wenn es sich um eine herkömmliche Handstandmaschine handelt, vollständig auf die Armkraft angewiesen, um die Rotationsgeschwindigkeit zu kontrollieren, und auch der Winkel des Handstands muss durch die Begrenzungsstange begrenzt werden, was die Bedienung relativ umständlich macht und die Benutzererfahrung eher durchschnittlich ist.
Der elektrische Handstand dreht sich mit gleichmäßiger Geschwindigkeit und kann in jedem Winkel angehalten werden. Durch langes Drücken der Fernbedienungstaste reagiert der elektrische Antrieb sofort. Durch Loslassen der Taste wird die Bewegung gestoppt und der Winkel fixiert. Dies ermöglicht eine flexiblere und komfortablere Nutzung ohne manuelle Justierung und sorgt für ein angenehmes Benutzererlebnis.
Funktionsvergleich
Mit einer gewöhnlichen Handstandmaschine kann man nur Handstände machen. Nur wenige Modelle verfügen über eine Positionsarretierungsfunktion. Bei aktivierter Positionsarretierung kann die Maschine auch zur Unterstützung bei Sit-ups, Bauchrollen und anderen Übungen verwendet werden.
Die meisten elektrischen Handstandtrainer ermöglichen das Arretieren in jedem Winkel und können nach dem Arretieren auch für Sit-ups und Bauchrollen genutzt werden. Zusätzlich kann man ein Bein auf der fixierten Schaumstoff-Beinpresse abstellen und die Höhe der Presse per Fernbedienung jederzeit anpassen, um den Effekt zu optimieren. Einige High-End-Modelle verfügen über zwei eingebaute Motoren: einen für Handstände und einen für Traktionsübungen. Mit Hilfe des Traktionsgurts kann man so an Taille und Nacken ziehen und dadurch Verspannungen und Beschwerden in diesen Bereichen lindern.
Welche ist besser?
Der obige Vergleich zeigt, dass die elektrische Handstandmaschine hinsichtlich Benutzerfreundlichkeit und Funktionen überlegen ist, jedoch deutlich teurer als die herkömmliche Handstandmaschine. Für Anfänger, Personen mit geringer Körperkraft und Nutzer mit besonderen Funktionsansprüchen ist die elektrische Handstandmaschine besser geeignet. Die herkömmliche Handstandmaschine ist hingegen ebenfalls eine gute Wahl (und deutlich sicherer als der herkömmliche Handstand).
Veröffentlichungsdatum: 10. Dezember 2024

