Haben Sie genug von eintönigen Laufbandtrainings, die Sie nicht fordern? Dann ist es Zeit, die Vorteile der Neigungsfunktion zu nutzen. In diesem Blogbeitrag zeigen wir Ihnen, wie Sie die Steigung Ihres Laufbands optimal einstellen, um die Intensität Ihres Trainings zu maximieren, verschiedene Muskelgruppen gezielt anzusprechen und Ihre Fitnessziele zu erreichen. Machen Sie sich bereit für ein Laufbandtraining der Extraklasse!
Erfahren Sie mehr über Steigungseinstellungen auf einem Laufband:
Bevor wir uns mit den Berechnungen befassen, wollen wir das Konzept der Laufbandsteigung verstehen. Die Steigung bezeichnet den Winkel, in dem die Lauffläche ansteigt und so bergauf gelaufenes Gelände simuliert. Durch Erhöhen der Steigung fordern Sie Ihren Körper stärker und beanspruchen verschiedene Muskelgruppen, was Ihre Ausdauer, den Kalorienverbrauch und die Beinkraft steigert. Die Steigung in Ihr Laufbandtraining einzubauen, ist eine hervorragende Möglichkeit, Abwechslung, Intensität und Effektivität zu erhöhen.
Steigung in Prozent berechnen:
Um die Steigung eines Laufbands in Prozent zu berechnen, benötigen Sie zwei grundlegende Messwerte: die vertikale Höhe und die Länge des Laufbands. Messen Sie zunächst die vertikale Höhe, indem Sie den höchsten Punkt der Steigung ermitteln, wenn sich das Laufband in der flachen Position befindet. Subtrahieren Sie von diesem Wert den niedrigsten Punkt, um die vertikale Höhe zu erhalten. Messen Sie anschließend die Länge des Laufbands von den hinteren zu den vorderen Rollen. Verwenden Sie diese Messwerte in den folgenden Formeln:
Steigungsprozentsatz = (Vertikale Höhe / Laufbandlänge) x 100
Sobald die prozentuale Steigung berechnet ist, können Sie diesen Wert in die Einstellungen des Laufbands eingeben und Ihr Steigungstraining beginnen.
Vorteile des Steigungstrainings:
Steigungstraining in dein Laufbandtraining zu integrieren, bietet zahlreiche körperliche und mentale Vorteile. Mit zunehmender Steigung trainierst du Gesäß-, Oberschenkel- und Wadenmuskulatur intensiver, baust Kraft auf und formst deinen Körper. Zudem wird der Kalorienverbrauch gesteigert, was beim Abnehmen helfen kann. Die Belastung des Herz-Kreislauf-Systems beim Bergauflaufen verbessert außerdem die Herzgesundheit und Ausdauer. Darüber hinaus werden beim Steigungstraining unterschiedliche Muskelgruppen aktiviert, wodurch die Monotonie des Trainings auf flachen Strecken durchbrochen wird und die Konzentration während des gesamten Workouts erhalten bleibt.
Tipps für effektives Steigungstraining:
Um das Beste aus Ihrem Steigungstraining herauszuholen, beachten Sie folgende Tipps: Steigern Sie die Steigung schrittweise, um plötzliche Muskelzerrungen zu vermeiden. Beginnen Sie mit einer geringen Steigung von etwa 1–2 % und steigern Sie diese allmählich, sobald sich Ihr Fitnesslevel verbessert. Integrieren Sie Intervalle, indem Sie intensive Steigungsphasen mit Erholungsphasen auf geringeren Steigungen oder flachen Flächen abwechseln. Dies erhöht Ihre Herzfrequenz und steigert die Herausforderung. Variieren Sie Dauer und Intensität Ihres Trainings, um Leistungsplateaus zu vermeiden und Ihren Körper an die Belastung anzupassen. Achten Sie schließlich auf eine korrekte Ausführung der Übungen und spannen Sie Ihre Rumpfmuskulatur an. Dies gewährleistet eine effektive Muskelbeanspruchung und reduziert das Verletzungsrisiko.
Abschluss:
Wenn Sie wissen, wie Sie die Steigung auf einem Laufband berechnen, können Sie Ihr Training jetzt deutlich intensivieren. Steigungstraining bietet viele Vorteile, von der Stärkung der Beinmuskulatur bis hin zur Verbesserung der Herz-Kreislauf-Fitness. Aktivieren Sie also beim nächsten Laufbandtraining die Steigungsfunktion und stellen Sie sich der Herausforderung. Machen Sie sich bereit, Ihr Training zu revolutionieren und die gewünschten Ergebnisse zu erzielen.
Veröffentlichungsdatum: 15. Juli 2023
