Laufen als nationale Fitnessübung kann nicht nur die körperliche Fitness steigern, sondern auch zur psychischen Entspannung beitragen. Doch wie kann man schneller, gleichmäßiger und komfortabler laufen? Weltweit beeinflussen unterschiedliche Kulturen, geografische Gegebenheiten und Sportgewohnheiten die Art und Weise, wie Menschen laufen.Dieser Artikel stellt Ihnen die Lauftechniken und -kulturen verschiedener Länder vor, um Ihnen bei der Verbesserung Ihres Laufniveaus zu helfen.
Zunächst zum kenianischen Laufsport – hauptsächlich Langstreckenlauf.
Die Dominanz kenianischer Läufer im Langstreckenlauf ist weithin bekannt. Auch ihre Trainingsmethoden sind Gegenstand intensiver Forschung. Kenianische Athleten setzen üblicherweise auf ein hochintensives Kurzzeittraining: Sie trainieren, schnell und mit hohem Pensum in kurzer Zeit zu laufen und achten dabei genau auf die Wirkung jeder einzelnen Trainingseinheit.
Zweitens, japanisches Laufen – Fokus auf Haltung und Atmung
Die Japaner schätzen Harmonie und Disziplin, und ihr Laufstil bildet da keine Ausnahme. Beim japanischen Laufen wird Wert auf perfekte Haltung und korrekte Atmung gelegt, wobei die korrekte Körperhaltung – Kopf aufrecht, Brustkorb aufrecht, Bauch eingezogen, Hüfte eingezogen, Knie gebeugt, Füße auf den vorderen Handflächen, Zehen vom Boden abgehoben – als Grundlage dient und einen einzigartigen Stil prägt.
Laufen im indischen Stil – basierend auf Yoga
In Indien sind Yoga und Laufen eng miteinander verbunden. Beim indischen Laufen steht die Integration von Körper und Geist im Vordergrund, beginnend mit Yogaübungen zur Harmonisierung des Körperzustands, bevor das Lauftraining beginnt. Inder praktizieren üblicherweise Joggen, wodurch Laufen und Atmung auf natürliche Weise miteinander verbunden werden.
Viertens, amerikanisches Laufen – basierend auf Fitness
Die Fitnesskultur der USA ist tief in der Bevölkerung verwurzelt und prägt auch das Lauftraining. Amerikanische Läufer legen Wert auf ein umfassendes Muskeltraining und streben einen athletischen Körperbau an. Zu den Trainingsmethoden gehören Gewichtheben, Aerobic und andere Elemente.
Fünftens, britisches Laufen – Geschwindigkeit ist das Wichtigste
Briten bevorzugen in der Regel Sprints und Mittelstreckenläufe, und auch das britische Lauftraining ist stark auf Geschwindigkeit ausgerichtet. Das britische Lauftraining erfordert „schnell, präzise, kurz, explosiv“ und legt Wert auf Sprintstärke, Explosivkraft und Antrittsschnelligkeit.
Sechs, russisches Laufen – kraftbasiert
Das russische Training legt den Fokus auf Kraft und Ausdauer, daher basiert auch die russische Laufmethode auf Krafttraining. Russisches Laufen umfasst Gewichtstraining und Schnellkrafttraining und konzentriert sich stärker auf die allgemeine Koordination.
7. Muskelgedächtnis – ein nicht zu vernachlässigender Faktor
Bei jeder Art des Laufens ist das Muskelgedächtnis ein unverzichtbarer Faktor. Unabhängig vom Laufstil ist es notwendig, durch wiederholtes Üben ein Gedächtnis zu entwickeln, damit die Muskeln die Lauftechniken wirklich beherrschen.
Achtens, Optimierung der Körperhaltung – Verbesserung der Laufeffizienz
Die richtige Lauftechnik ist der Schlüssel zu mehr Laufeffizienz. Da jeder Mensch eine andere Körperstruktur hat, ist auch die Laufhaltung individuell. Durch die Optimierung der Haltung lassen sich Sportverletzungen vorbeugen und die Laufeffizienz steigern. Dazu gehören beispielsweise: Vorlehnen, natürlicher Armschwung und Stabilität der Hüfte.
Neun, Atemrhythmus – angenehmer Laufzustand
Die Atmung ist beim Laufen entscheidend, und wer nicht richtig atmet, empfindet das Laufen als anstrengend. Um komfortabler und länger laufen zu können, ist es wichtig, auf den Atemrhythmus zu achten. Dieser lässt sich durch Anpassung der Laufgeschwindigkeit, tiefes Atmen und weitere Faktoren verbessern.
10. Ausdauertraining – Verbesserung der körperlichen Fitness
Ausdauer ist eine der grundlegenden Fähigkeiten beim Laufen, und eine Verbesserung der Ausdauer ermöglicht es, immer längere Strecken zu laufen. Ausdauertraining umfasst Langstreckenläufe, Intervalltraining, Bergläufe und andere Methoden.
Elf, explosives Training – Schnelligkeit und Kraft verbessern
Explosivkraft ist die Summe aus Laufgeschwindigkeit und Kraft. Durch die Steigerung der Explosivkraft kann man schneller und aggressiver laufen. Explosivkrafttraining umfasst Startübungen, Sprints, Rückwärtslaufen usw.
Krafttraining – Muskelaufbau
Krafttraining stärkt die Muskulatur und verbessert die körperliche Fitness, was besonders wichtig für Lang- und Mittelstreckenläufe ist. Zum Krafttraining gehören Kniebeugen, Bankdrücken und das Training mit Gewichten.
13. Gesunde Ernährung – Ausreichende Nährstoffzufuhr sicherstellen
Laufen erfordert nicht nur viel Kraft, sondern auch eine ausgewogene Ernährung. Eine gesunde Ernährung liefert ausreichend Nährstoffe und Energie für bessere Laufleistungen. Dazu gehören verschiedene Nährstoffe wie Kohlenhydrate, Eiweiß und Fett.
Wissenschaftliche Erholung – Prävention von Sportverletzungen
Wissenschaftliche Erholung ist der Schlüssel zur Vorbeugung von Sportverletzungen und ein unverzichtbarer Bestandteil des Lauftrainings. Sie lässt sich durch die Anpassung von Trainingsintensität und Erholungszeit erreichen.
15.
Verschiedene Länder haben unterschiedliche Laufkulturen und Trainingsmethoden, doch letztendlich geht es immer darum, die Laufleistung zu verbessern. Im Lauftraining können wir von den Erfahrungen anderer Länder lernen und, entsprechend ihren jeweiligen körperlichen Voraussetzungen und Trainingszielen, sinnvolle Trainingspläne und -methoden entwickeln, um ihr Laufniveau zu steigern.
Veröffentlichungsdatum: 09.01.2025


