Wenn es um Ausdauertraining geht,das LaufbandLaufbänder sind bei vielen Fitnessbegeisterten sehr beliebt. Sie bieten eine kontrollierte und bequeme Möglichkeit, Kalorien zu verbrennen, und die verstellbare Steigung ist ein besonderes Merkmal, das Ihrem Training eine ganz neue Dimension verleiht. Steigungstraining eignet sich hervorragend, um verschiedene Muskelgruppen gezielt anzusprechen und den Kalorienverbrauch zu steigern. Doch die Berechnung der Steigung auf einem Laufband kann etwas verwirrend sein. Keine Sorge, in diesem Artikel erklären wir Ihnen Schritt für Schritt, wie Sie die Steigung Ihres Laufbands berechnen und Ihr Training optimal gestalten. Los geht's!
Lerne etwas über Steigungsprozentsätze:
Die Steigungsprozentzahl beschreibt die Steilheit oder Neigung der Lauffläche eines Laufbands. Sie quantifiziert die zusätzliche Herausforderung im Vergleich zur flachen Lauffläche. Zur Berechnung der Steigungsprozentzahl müssen Sie den Höhenunterschied (Anstieg) und die zurückgelegte Strecke (horizontale Distanz) ermitteln.
Schritt 1: Die Gewinne messen:
Die meisten Laufbänder haben einen einstellbaren Steigungsbereich von 0 % bis 15 %. Um die Steigung zu messen, stellen Sie die Steigung des Laufbands auf den gewünschten Wert ein und messen Sie den vertikalen Abstand vom höchsten Punkt der Steigung bis zum Fuß des Laufbands. Die Maßeinheit ist Zoll oder Zentimeter.
Schritt 2: Messen Sie Ihren Lauf:
Um die Laufstrecke zu messen, muss man die horizontale Entfernung entlang der Steigung ermitteln. Man beginnt am höchsten Punkt der Steigung und misst von dort horizontal die Entfernung bis zu einem Fuß (ca. 30 cm). Die Maßeinheit ist Zoll oder Zentimeter.
Schritt 3: Berechnen Sie die Steigung in Prozent:
Nachdem Sie Ihre Anstiegs- und Laufstrecke gemessen haben, ist die Berechnung der Steigung in Prozent ganz einfach. Teilen Sie die Steigung durch die Schlaglänge und multiplizieren Sie das Ergebnis mit 100. Das ergibt die prozentuale Steigung. Beispiel: Beträgt die Steigung 10 Zoll und die Laufstrecke 20 Zoll, ergibt sich eine prozentuale Steigung von (10/20) x 100 = 50 %.
Vorteile des Trainings in der Steigung:
Nachdem Sie nun wissen, wie man die Steigung auf einem Laufband berechnet, wollen wir die Vorteile von Steigungsübungen für Ihr Training erkunden:
1. Erhöht den Kalorienverbrauch: Bergaufgehen oder -laufen beansprucht die Muskeln stärker, da es die Belastung beim Bergauf- oder Treppensteigen simuliert. Diese erhöhte Anstrengung führt zu einem höheren Kalorienverbrauch und macht das Training somit effektiver.
2. Muskelbeanspruchung: Steigungstraining trainiert Gesäßmuskeln, Oberschenkelrückseite und Waden. Durch die Integration von Steigungstraining in Ihr Laufbandtraining können Sie diese Muskelgruppen effektiv stärken und formen.
3. Herz-Kreislauf-Ausdauer: Steigungsübungen können die Intensität Ihres Herz-Kreislauf-Trainings steigern und Ihnen helfen, Ausdauer aufzubauen und Ihre allgemeine Herz-Kreislauf-Fitness zu verbessern.
4. Verbessert Gleichgewicht und Stabilität: Gehen oder Laufen auf einer geneigten Fläche fordert Gleichgewicht und Stabilität und aktiviert die Muskeln, die für die Aufrechterhaltung einer korrekten Körperhaltung verantwortlich sind.
Wenn Sie wissen, wie Sie die Steigung Ihres Laufbands berechnen, können Sie Ihr Training deutlich effektiver gestalten. Mit dem Wissen um Ihren Steigungsprozentsatz können Sie Ihre Fortschritte besser verfolgen und gezielte Fitnessziele setzen. Steigungstraining ist eine hervorragende Möglichkeit, verschiedene Muskelgruppen anzusprechen, den Kalorienverbrauch zu erhöhen und die Herz-Kreislauf-Fitness zu verbessern. Nutzen Sie also beim nächsten Laufbandtraining die Steigungsfunktion, um Ihr Training auf ein neues Level zu heben!
Veröffentlichungsdatum: 07.07.2023

