Angesichts des nationalen Fitnessbooms und der zunehmenden Beliebtheit von Heimtrainern kaufen sich immer mehr Fitnessbegeisterte ein Laufband für zu Hause, um zu trainieren und ihre Gesundheit zu erhalten. Doch wie heißt es so schön: „Wer Gutes tun will, muss sein Werkzeug schärfen.“ Ein Laufband nur zum Laufen zu nutzen, ist nicht optimal. Heute zeige ich euch zwei Möglichkeiten, wie ihr das Laufband effizient für euer Fitnessprogramm einsetzen und seine Funktionen voll ausschöpfen könnt. Los geht’s!
01 Bergwanderstil
Wir alle wissen, dass Laufbänder durch die Anpassung der Steigung Bergsteigen simulieren können. „Bergsteigen“ ist als relativ einfache Trainingsmethode auf dem Laufband sehr gut für alle geeignet, die kein professionelles Lauftraining absolviert haben und das Laufband nutzen.Tretmühleerstmals.
Nutzen Sie die spezielle Methode des „Bergwanderns“: Suchen Sie zunächst die Position des Neigungsverstellknopfes am Laufband und ermitteln Sie die Trainingsintensität, die verschiedenen Neigungswerten entspricht. Stellen Sie die Neigung zu Beginn auf eine mittlere Steigung ein, damit sich Ihre Muskeln an das Training gewöhnen können. Nach dem Aufwärmen passt sich Ihr Körper allmählich an die Belastung an und kann sie leichter bewältigen. Erhöhen Sie dann schrittweise die Neigung des Laufbands, um Ihre Herz-Kreislauf-Funktion und Muskelkraft weiter zu trainieren.
Beachten Sie beim Training „Bergwandern“ eine moderate, natürliche und leicht nach vorn geneigte Haltung. Die Arme schwingen natürlich mit, die Kniegelenke müssen nicht durchgedrückt werden. Achten Sie auf die richtige Fußstellung beim Aufsetzen und nutzen Sie die Dämpfungskraft des Fußgewölbes, um die Knie vor Überlastung und Verletzungen zu schützen. Vermeiden Sie außerdem ein übermäßiges Anheben des Oberkörpers und strecken Sie die Beine maximal nach hinten, um Verletzungen im unteren Rückenbereich vorzubeugen.TretmühleLiebe Trainingspartner, glaubt nicht, dass langsames Steigern einfach ist. Nach etwas Übung merkt man schnell, wie anspruchsvoll es ist. Tatsächlich hat das Laufbandtraining eine besondere Eigenschaft: Mit jeder Steigerung des Schwierigkeitsgrades werden die Beinmuskelfasern stärker beansprucht, wodurch sowohl das aerobe als auch das anaerobe System stärker gefordert wird. Das ist einer der Gründe, warum das Laufband ein effektives Ausdauertraining ist und gleichzeitig die Hüft- und Beinmuskulatur formt.
Wenn das erstgenannte Training ein Einstiegsmodus ist, dann ist „Hochintensives Intervalltraining mit voller Geschwindigkeit“ ein kurzes, hochintensives Laufbandtraining. Beim „Hochintensiven Intervalltraining mit voller Geschwindigkeit“ wird großer Wert auf die Trainingsintensität gelegt. Dieses kurze, hochintensive Training kann den β-Endorphin-Spiegel im Blutplasma beschleunigen und so für ein angenehmes Wohlbefinden sorgen. „Hochintensives Intervalltraining mit voller Geschwindigkeit“ ist heutzutage eine beliebte Fitnessmethode. In der Regel wechseln sich 20 bis 60 Sekunden Sprint mit 20 bis 60 Sekunden Pause ab. Dieser Zyklus fördert die Durchblutung und steigert die körperliche Fitness. Warum ist das Training mit „Hochintensivem Intervalltraining mit voller Geschwindigkeit“ effektiver? Das liegt daran, dass Sprinten hohe Muskelkraft und Gelenkkoordination im ganzen Körper erfordert. Gleichzeitig sind eine gute Herz- und Lungenfunktion sowie eine stabile Rumpfmuskulatur notwendig. Obwohl hochintensives Intervalltraining mit hoher Geschwindigkeit effektiver und schneller ist, birgt es auch ein höheres Verletzungsrisiko. Wenn Sie diese Trainingsform wählen, sollten Sie sich daher unbedingt vorher mit mehreren Aufwärmeinheiten vorbereiten, um die Muskulatur des gesamten Körpers auf die Belastung vorzubereiten. Dadurch lässt sich das Verletzungsrisiko deutlich reduzieren. Neben diesen beiden Trainingsformen gibt es viele weitere abwechslungsreiche und interessante Fitnessmöglichkeiten zu entdecken.TretmühlePraktischerweise zieh dir gleich Laufschuhe an.
Veröffentlichungsdatum: 01.01.2025


